KJB-Zirndorf

KJB-Nuernburg3Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Seite der Gruppe hl. Sebaldus!

Wir sind insgesamt 14 Jugendliche im Alter von 16-29 Jahren, aus dem Nürnberger Umkreis.

Was machen wir?

Jeden ersten Samstag und dritten Sonntag im Monat, finden wir uns im Vortragsraum der Kapelle zu einer Gruppenstunde zusammen. Nach Gebet und Hl. Messe folgt erstmal eine gemeinsame Mahlzeit. Anschließend hält einer von uns einen Vortrag über den Glauben oder auch über ein anderes aktuelles Thema.

Gemeinsam wollen wir uns im Glauben stärken, um den Anstürmen der Welt standhalten zu können. Wir bilden uns jedoch nicht nur geistig weiter, sondern jeder bringt sich in der Gemeinde aktiv ein. Zum Beispiel unterrichten manche von uns die Kinder im Katechismus oder studieren mit ihnen ein weihnachtliches Theaterstück ein. Wir organisieren regelmäßig einen Kuchenverkauf oder ähnliches und bei großen Festen wirken wir mit, das Hochamt mit musikalischen Beiträgen zu bereichern.

Ab und zu verabreden wir uns zum Bowlen, zu einem Museumsbesuch oder anderen Aktivitäten und natürlich sind wir auch bei den überregionalen KJB-Treffen dabei. Zwei Regionaltreffen haben wir in der Vergangenheit sogar schon selbst organisiert.

KJB-Nuernburg

Unser Gruppenpatron

Unsere Gruppe hat den hl. Sebaldus als Gruppenpatron ausgewählt, da er zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert die Stadt und Umgebung Nürnbergs missioniert hat. Leider berichtet keine historische Quelle über diesen Heiligen, doch desto mehr ranken sich die Legenden um ihn. Demnach soll er sich als dänischer Königssohn Willibald und Wunibald auf dem Weg nach Franken angeschlossen haben soll.

Sebaldus baute sich eine kleine Klause in der Einsamkeit des Waldes, der sich zu der Zeit noch bis zur Burg Nürnberg erstreckte. Seine ungewohnte Lebensweise – er teilte seine Zeit in Bußübungen, frommen Betrachtungen und Glaubensunterweisungen an das Volk ein – zog die Leute wie ein Magnet zu ihm in den Wald. Niemand ging ohne Trost und Belehrung von ihm wieder fort und wenn Kranke und Schwache nicht zu ihm kommen konnten, verließ er auch seine Klause.

Sein letzter Wunsch war, dass er einmal in der damaligen Kapelle des hl. Petrus begraben werden solle. Als sein Leichnam auf einen mit zwei Rindern bespannten Wagen gelegt worden war, konnte man diesen nicht mehr lenken. Die Rinder gingen geradewegs vom Wald in die Stadt zur Peterskapelle, sodass die Leute es als Fingerzeig Gottes ansahen und ihn – seinen letzten Wunsch erfüllend – dort begruben.

Am 19. August 1424 wurde der groß verehrte Einsiedler von Papst Martin V. heiliggesprochen.

Alljährlich wurden nun an diesem Tag die Gebeine des Hl. Sebaldus von den Nürnberger Ratsherren in einer Prozession durch die ganze Stadt getragen. Diese Tradition hielt bis zur Reformation im Jahre 1523 an.

Heute erinnert nur noch der kunstvolle Sarkophag, der vom berühmten Erzgießer Peter Vischer hergestellt wurde, an den Heiligen. Man kann ihn in einer der großen Hauptkirche Nürnbergs, der Sebalduskirche, bewundern.

Möge der hl. Sebaldus uns helfen den Glauben in unseren Herzen zu vertiefen, damit wir als mutige Vorbilder und Streiter helfen können, das Christkönigtum in der Welt wieder aufzubauen.

Hl. Sebaldus, bitte für uns!

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