KJB-Offenburg

Herzlich Willkommen

OffenburgHerzlich Willkommen auf der Seite der KJB-Offenburg. In Offenburg gibt es schon seit vielen Jahren eine KJB-Gruppe. Nach dem Zusammenschluss mit Rheinhausen im Jahr 2006, haben wir seit 2014 nun wieder eine eigene Gruppe vor Ort. Der hl. Bischof Konrad von Konstanz ist unser Gruppenpatron.

Wer sind wir?

Wir sind eine sehr junge Gruppe von circa 14 Mitgliedern im Alter von 15-26 Jahren und treffen uns ein- bis zweimal im Monat zur Gruppenstunde oder zu anderen Aktivitäten. Alle KJBler kommen aus dem Raum Offenburg oder Kinzigtal.

Gruppenstunde & sonstige Aktivitäten

Unsere Gruppenstunde findet in der Regel am Sonntagvormittag direkt nach der hl. Messe statt. Nach einem gemeinsamen Frühstück beten wir in unserer Kapelle den Rosenkranz und die KJB-Gebete. Anschließend folgt dann das Programm, das sehr unterschiedlich sein kann:

Neben Vorträgen, Diskussionsrunden, gehört auch ein geselliger Teil zur Gruppenstunde dazu. 🙂

Außerhalb der Gruppenstunde backen wir z.B. Plätzchen oder Kuchen, um regelmäßig einen Kuchenverkauf oder an Weihnachten einen Adventsverkauf organisieren zu können.

Des Weiteren organisiert unsere KJB-Gruppe Gemeindefeste oder sorgt für die Bewirtung bei verschiedenen Umtrunk-Gelegenheiten, die an besonderen Festtagen nach der hl. Messe stattfinden. Das Gemeindeleben wird so durch die KJB gestärkt und belebt.

Gemeinsame Unternehmungen oder Ausflüge, wie z.B. Grillen, Wanderungen, Schlittschuhlaufen, Schlittenfahren, Pizzaessen, etc. gehören bei uns ebenso zum Programm dazu. Für neue Ideen sind wir immer offen.

Unser Gruppenpatron

KonradDer heilige Konrad – Bischof zu Konstanz

  • Der Festtag zu Ehren des hl. Konrads wird am 26. November begangen.
  • Geboren wurde er um 900 n.Chr.
  • Sein Todestag ist der 26. November im Jahr 974 n.Chr.

Der heilige Konrad stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Altdorf. Seine gottesfürchtigen Eltern übergaben ihn als jungen Knaben dem Bischof Nothing zur Erziehung. Unter den Augen dieses frommen Mannes nahm er zu an Tugend und Wissenschaft. Das Kriegshandwerk, welches damals die großen Herren sehr liebten, war ihm verhasst. Im war das in Christus verborgene Leben lieber. Daher wählte er den geistlichen Stand, um sich ungeteilt Gott hingeben zu können. Sein ordentliches Betragen, seine reine Unschuld, die ihm aus den Augen leuchtete, machte seinem Erzieher die größte Freude. Als Konrad Priester wurde, ließ ihn der Bischof nicht von seiner Seite. Er bediente sich seiner reichen Kenntnisse zur Führung seines Amtes und erhob ihn zu seinem Vikar. Geistlichkeit und Volk war damit zufrieden. Alle liebten ihn wegen seiner Gewissenhaftigkeit und Bescheidenheit.

Inzwischen starb der gottselige Bischof Nothing. Der heilige Ulrich, Bischof von Augsburg, bestattete ihn zur Erde. Nach der Leichenfeier beratschlagte sich die Geistlichkeit über einen Nachfolger. Der heilige Ulrich, dem es um einen würdigen Bischof ging, ordnete deshalb ein dreitägiges Gebet und Fasten an. Als die Wahl vor sich ging, welche der hl. Ulrich leitete, nannte derselbe den Konrad. Sogleich stimmte ihm Geistlichkeit und Volk einstimmig und mit Freuden bei. Nur Konrad trauerte und wollte sich nicht bewegen lassen, ein Amt anzunehmen, dem er sich nicht würdig und gewachsen hielt. Letztendlich musste er den dringenden Bitten des heiligen Ulrich nachgeben und sich zum Bischof weihen lassen. Sein Leben als Bischof verfloss in beständiger Ausübung guter Werke. Dreimal pilgerte er nach Jerusalem, zum Grab des Erlösers. Zu Konstanz baute er drei Kirchen, die er mit frommen Priestern versah. Für die Armen errichtete er ein Spital, worin täglich zur Erinnerung an die zwölf Apostel zwölf Arme gepflegt wurden. Seine Erholung war das Gebet und seine größte Freude geistliche Unterredung mit seinem Freund, dem heiligen Bischof Ulrich. Öfters trafen die beiden Heiligen noch die aufgehende Sonne, so waren sie in ihre Gespräche vertieft.

Mit glühender Andacht las Konrad die heilige Messe. So geschah einmal zu Weihnachten, als er die heilige Messe las, dass eine Spinne von Oben in den Kelch mit dem heiligen Blut herab fiel. Konrad erschrak, trank aber aus Ehrfurcht zum hochheiligen Sakrament den Kelch samt der Spinne aus. Seinen heiligen Wandel belohnte Gott auch durch die Gabe, in die Zukunft zu schauen. Ein frommer Jüngling, mit dem Namen Gebhard, hatte sich eines Tages zufällig auf den bischöflichen Stuhl gesetzt. Als ihn nun der Bischof in dieser Stellung erblickte, lief er vor Scham und Furcht davon. Konrad aber rief ihn zurück und sprach freundlich zu ihm:

„Gebhard! Du hast dich zu bald auf meinen Stuhl gesetzt. Nach mir wird noch ein anderer meinen Platz einnehmen und dann kommst erst du an die Reihe.”

Wie der Heilige gesagt hatte, so geschah es. Nach seinem Tode, am 26. November 974, wurde Gamenold Bischof und als dieser starb, erhielt Gebhard den bischöflichen Sitz von Konstanz.

Engelweihe der heiligen Kapelle – Maria Einsiedeln

Der heilige Konrad war auch Zeuge einer wunderbaren Begebenheit, nämlich der Engelweihe der heiligen Kapelle zu Maria Einsiedeln, welche der fromme Abt Erhard zu Ehren der allerseligsten Jungfrau hatte erbauen lassen.

Wir haben dein Interesse geweckt?

Du bist interessiert und kommst aus dem Raum Offenburg oder Kinzigtal? Dann kontaktiere uns doch einfach mal oder schaue direkt bei uns vorbei. Wir freuen uns auf dich!

Kontakt

Bei Fragen oder Hinweisen schriebe einfach ungeniert unser Gruppenleiterin Cäcilia:

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