Über unsere Zeitschrift

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Im nunmehr 38. Jahrgang erscheint, herausgegeben von der Katholischen Jugendbewegung e.V. (KJB), die Vierteljahreszeitschrift Der Gerade Weg, oder kurz DGW. Parallel zur Gründung der KJB im Jahre 1977, wurde der DGW ins Leben gerufen.

Der Name der Zeitschrift, wurde von H.H. P. Schmidberger ausgesucht, der darin das Programm der vom ihm gegründeten Jugendorganisation in prägnanter Form zum Ausdruck gebracht sah.

Der DGW hat eine wegweisende Funktion, seine Artikel sollen Orientierungshilfe sein für Jugendliche in den beiden großen Aufgaben der Selbstheiligung und des Apostolates!

Dafür steht der Name unserer Zeitschrift und eben das ist der nicht geringe Anspruch, den wir mit ihm erheben und dem wir uns als überzeugte Katholiken verpflichtet fühlen. Er ist übernommen von einer gleichnamigen katholischen Wochenzeitung, welche von 1930–33 von Dr. Fritz Michael Gerlich herausgegeben wurde.

Die Zeitschrift Der Gerade Weg wird herausgegeben, damit sich die KJBler untereinander verbinden und sich gegenseitig im Glauben stärken und stützen können. Aus diesem Grund schlägt sich in dieser Zeitschrift der Geist der KJB nieder, weshalb man den Namen der Zeitschrift unbedingt im Zusammenhang mit der Aufgabe der KJB sehen muss.

Pater Schmidberger, der Gründer unserer KJB, hat es einmal so ausgedrückt: „Wir wollen den geraden Weg einschlagen, nämlich durch die eigene innere Bekehrung zur christlichen Persönlichkeit heranreifen, um die Geister in der göttlichen Wahrheit zu erleuchten und die Herzen in der Liebe Christi zu verwunden.“

Es ist also ein zweifaches Ziel: die persönliche Heiligung und die Entflammung anderer Herzen für Christus durch das Apostolat.

Dies sind die beiden Grundpfeiler unserer Jugendbewegung, die beiden Ziele, die wir vor Augen haben müssen, wenn wir unsere Identität nicht verlieren, unser Selbstverständnis nicht verraten wollen.

Unsere Jugendzeitschrift soll kurzum Wegweiser sein und den geraden Weg selbst gehen.

Damit der Gerade Weg auch in ferner Zukunft erscheinen und segensreich wirken kann, sind wir auf ihre Unterstützung, sowohl in Form von Beiträgen als auch in finanzieller Hinsicht angewiesen.